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nora Offline




Beiträge: 571

07.01.2007 13:57
Bush ist böser Bube des Jahres antworten

Bush ist böser Bube des Jahres

Die Amerikaner haben George Bush in einer Umfrage zum größten Bösewicht des Jahres 2006 gewählt. Besonders ärgerlich für den Präsidenten: Er landet damit auf der "Bad-Guy"-Liste noch vor dem Staatsfeind Nummer Eins, Osama bin Laden. Doch das hindert Bush nicht daran, sich für die Fortschritte bei seiner neuen Irak-Strategie zu loben.

Bush will Aufstockung der US-Truppen
HB WASHINGTON / CRAWFORD. Die US-Regierung macht bei der Ausarbeitung einer neuen Irak-Strategie nach Aussagen von Präsident George W. Bush gute Fortschritte. Weitere Beratungen seien aber nötig, in die auch der Kongress eingebunden werden solle, sagte Bush am Donnerstag nach einem Treffen mit Kabinettsmitgliedern und Beratern auf seiner Ranch im texanischen Crawford. Einzelheiten nannte er nicht.

Die Quittung bekam Bush unterdessen von den Teilnehmern einer Umfrage. Darin haben die Amerikaner ihren Präsidenten George W. Bush zum größten Bösewicht gewählt. Für 25 Prozent der Befragten war Bush der „Bad Guy 2006“. Für weitere 13 Prozent war er gleichzeitig der Held des Jahres und hält damit auch auf dieser Listen den ersten Platz. Für die Umfrage im Auftrag der Nachrichtenagentur AP und des Internet-Dienstes AOL News befragte das Institut Ipsos 1 004 Personen.
Auf die Frage nach dem größten Bösewicht kam Osama bin Laden auf den [b]zweiten Platz. [/b]Danach folgten Saddam Hussein, der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad, der nordkoreanische Staatschef Kim Il Sung und US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. In der Liste der positiv überzeugenden Helden wurden die US-Truppen im Irak am zweithäufigsten genannt. Auf den weiteren Plätzen folgten die Showmasterin Oprah Winfrey, der demokratische Senator Barack Obama, Jesus Christus, Bono, Angelina Jolie und der demokratische Politiker Al Gore.

Bush steht wegen der anhaltenden Gewalt in dem Golfstaat unter Druck, eine neue Strategie für den Irak vorzulegen. Zu den Optionen zählt der Präsident auch eine kurzfristige Aufstockung der US-Truppen, um die Lage in den Griff zu bekommen. Dies ist allerdings innenpolitisch umstritten. Eine Einbindung Syriens und des Iran in die Lösung der Irak-Krise, wie von der unabhängigen Kommission um Ex-Außenminister James Baker empfohlen, lehnt die Bush-Regierung ab.

An dem Treffen, bei dem über die Strategiefrage diskutiert wurde, nahmen Vizepräsident Dick Cheney, Verteidigungsminister Robert Gates, Außenministerin Condoleezza Rice, Generalstabschef Peter Pace und Sicherheitsberater Stephen Hadley teil. Gates und Pace informierten Bush bei dem Treffen über ihre aus der in der vergangenen Woche absolvierten Irak-Reise gewonnenen Erkenntnisse.

„Erfolg im Irak ist wichtig für unsere eigene Sicherheit“, sagte Bush nach dem Treffen. Er mache gute Fortschritte in Bezug auf einen Plan, der helfen werde, die Ziele der USA zu erreichen. „Wenn ich über diesen Plan nachdenke, habe ich immer die Truppen im Kopf“, fügte er hinzu.

John Edwards, der im Jahr 2004 für die Demokraten für das Amt des Vizepräsidenten kandidierte, nannte seine Zustimmung zum Irak-Krieg nun einen Fehler. Er forderte die USA auf, mit dem Abzug der Truppen zu beginnen, statt den Konflikt durch weitere Truppenentsendungen zu verschärfen.

Der frühere republikanische US-Präsident Gerald Ford kritisierte Bush in einem posthum erschienenen Interview für seine Irak-Strategie. In einem Gespräch aus dem Jahr 2004, das erst nach seinem Tod erscheinen durfte, sagte er, Bush und seine Berater hätten in ihrer Begründung der Irak-Invasion einen großen Fehler gemacht. Er selbst hätte versucht, die Anstrengungen durch Sanktionen, Restriktionen oder andere Maßnahmen zu verstärken, um eine andere Antwort zu finden, sagte Ford dem Journalisten Bob Woodward. Ford starb am Dienstag.
Quelle: Deutsches HANDELSBLATT (Düsseldorf), Freitag, 29. Dezember 2006



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