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nora Offline




Beiträge: 571

05.12.2006 14:13
Wie alt ist die Erde wirklich? antworten

Ein versteinerter Hammer widersetzt sich der geologischen Zeitskala. Entweder ist der Hammer viel älter oder die ihn umgebende Gesteinsschicht viel jünger.

Bis vor 200 Jahren war man sich darüber einig, dass Gott die Erde erschaffen hatte. Darwins neue Lehre von der Entstehung der Arten über einen langwierigen Entwicklungs- und Selektionsprozess setzte sich nach 1860 nur allmählich, zusammen mit grundsätzlichen gesellschaftlichen Veränderungen durch. Inzwischen gilt die Evolutionstheorie als unumstössliche Tatsache. Doch es gab und gibt immer wieder Menschen, die an Darwins Erklärung über die Herkunft der Erde und des Menschen zweifeln.

Seit über 30 Jahren beschäftigt sich der deutsche Ingenieur Hans-Joachim Zillmer mit Fundstücken, die dem aktuellen Bild der Erde und der allgemein zugrunde gelegten Entstehungsgeschichte widersprechen. Zillmer weiss von einem Fingerhut, der in Kohle eingebettet war, genauso von einem Löffel in Sandstein, einem Eisenkessel, einer Goldkette oder einer Glocke in Stein. Diese Gegenstände wurden an Orten gefunden, an denen sie theoretisch niemals hätten gefunden werden dürfen. Ein in Kohle eingebetteter Löffel müsste ja mindestens so alt sein wie die ihn umgebende Kohleschicht und diese gilt als mehrere Millionen Jahre alt. Nach dem geltenden Weltbild, das auf der geologischen Zeitskala und der damit verknüpften Evolutionstheorie basiert, liegen aber zwischen der Entstehung der Kohle und der Entwicklung des technisch begabten Menschen viele Millionen Jahre.

1993 bereiste Zillmer den Mittleren Westen der USA. Er besuchte den "Dinosaur Valley State Park" und das "Somervell County Museum".
In der Gegend von Glen Rose staunte er über die Fussspuren von Sauriern und die unzähligen Fossilien, die in der Gegend gefunden worden waren. Haifischzähne, Korallenstücke, Trilobiten, Schädelfragmente von Säugetieren, Knochen diverser Urtiere – alle diese Versteinerungen waren in den gleichen geologischen Schichten entdeckt worden. Das bedeutet allerdings, dass diese Tiere zusammen – und nicht in unterschiedlichen Zeitepochen – gelebt hatten. Hans-Joachim Zillmer realisierte, dass diese Fossilien der Entwicklungstheorie Darwins widersprachen. Sollten Säugetiere und Echsen zusammengelebt haben, dann ist die ganze Entwicklung und Abstammung der Arten in Frage gestellt.

Im "Creation Evidence Museum" von Carl E. Baugh fand Hans-Joachim Zillmer schliesslich, was er eigentlich gesucht hatte: den versteinerten Hammer. Er ist eingebettet in Sandstein, der als mindestens 140 Mio. Jahre alt gilt, andere Schätzungen reichen bis hinauf zu 400 Mio. Jahren. Sollten Funde wie der fossile Hammer tatsächlich echt sein, dann stellen sie unser Weltbild massiv in Frage. Das würde bedeuten, dass der Hammer unter Umständen sogar noch älter wäre als das Geschlecht der Dinosaurier. Ihre Ära soll vor 250 Mio. Jahren begonnen und vor 65 Mio. Jahren geendet haben.

Der Hammer sieht aus wie die bei uns bekannten Maurerhämmer. Sein Stiel ist versteinert, kristallin, hart, die Form intakt. Im Inneren ist er zum Teil porös, umgewandelt in Kohle. Die Kombination von Versteinerung und Verkohlung ist aussergewöhnlich. Ein sich mit dem Stein chemisch verbunden. John Mackay, Direktor der australischen "Creation Science Foundation", hatte den Hammer wissenschaftlich analysiert. Seinen Bericht veröffentlichte das Magazin "Creation Ex Nihilo". Eine Fälschung von Hammerkopf und Stiel wird darin ausgeschlossen.

Versteinertes Holz entsteht in Ablagerungen aufgrund von Überschwemmungen. Im Wasser aufgelöste Silikate wandeln das Holz in einem chemischen Prozess um. Erst ersetzen Silikate den Wasserstoff- und Luftgehalt des Holzes. Dann beginnt der Versteinerungsprozess, die Verkieselung (Silifizierung).

Der deutsche Sucher nach der Wahrheit der Ursprungsgeschichte unseres Planeten war verblüfft: Der versteinerte Hammer war echt – und er war alt. Zillmer fordert heraus: "Wer das nicht glauben kann, der soll darlegen, wie man einen versteinerten Holzgriff mit poröser Kohle im Innenteil mittels moderner oder auch antiquierter Methode herstellen kann." Weil das nicht möglich ist, stellt sich die nächste Frage: Nach wissenschaftlicher Erkenntnis sind die ältesten von Menschen gefertigten Werkzeuge nur einige tausend Jahre alt. Der fossile Hammer aus Texas zertrümmert demnach die gängigen Datierungen und die grossen Zeiträume in den vergangenen Erdzeitaltern. Ist die Menschheit nun so alt wie das Gestein, das den Hammer umschliesst? Lebten demnach Menschen mit Dinosauriern zusammen? Oder ist die Menschheit eben doch viel jünger? Stimmt die Gesteinsdatierung nicht?

Der Sandstein wird auf mindestens 140 Millionen Jahre, bis zu 400 bis 500 Millionen Jahre geschätzt. Würde dies stimmen, dann wäre der Hammer mindestens ebenso alt. Weil der Hammer Menschenwerk ist, müsste die Menschheit ebenfalls schon so lange existieren. Das alles hängt von der Datierung des Gesteins ab. Hans-Joachim Zillmer wurde immer aufgeregter: "Wird diese indirekte und direkte Zeitbestimmung erschüttert und weist man einen Fehler in der ihr zugrunde liegenden theoretischen Grundlage nach, dann könnte der Hammer und damit auch das umschliessende Gestein, in dem auch Dinosaurierspuren vorkommen, vielleicht nur um die 10000 Jahre alt sein." Als ihm schliesslich noch Ausgrabungen präsentiert wurden, wo in derselben geologischen Schicht möglicherweise Abdrücke von Menschen wie von dreizehigen Dinosauriern sind, kam es in seinen Gedanken zu einer Revolution. Ein Umdenkprozess begann, weg von der von ihm bis dahin akzeptierten Evolutionstheorie.

Hans-Joachim Zillmer begann sich mit den Methoden der Altersbestimmung auseinander zu setzen. Er stiess auf Unstimmigkeiten und grundsätzliche Fehler. Eine Fälschung des fossilen Hammers war aufgrund seiner Eigenschaften ausgeschlossen. Demnach hätte die Wissenschaft das Alter der Menschheit zu weit in die Vergangenheit zurückgelegt. Das brauchte sie, um die Theorie von der langsamen zufälligen Entwicklung des Menschen über lange Zeitepochen als Grundlage nehmen zu können.

Querdenker Zillmer ist inzwischen überzeugt, dass die Erdzeitalter im Sinne des Darwinismus und der geologischen Zeitskala frei erfunden werden mussten, um der vermuteten Entwicklung der Arten möglichst viel Zeit zu geben. Seine Untersuchungen und Überlegungen fasste er zu einem Buch zusammen. Der Titel: "Darwins Irrtum. Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam." (Langen Müller, München). Das Buch stösst zum Unverständnis vieler Wissenschaftler auf grosses Echo. Inzwischen ist es in der 3. Auflage erschienen und in acht Sprachen übersetzt worden.

Seine Nachforschungen überzeugten Hans-Joachim Zillmer, dass die immer noch gelehrte Evolution so nie stattgefunden hat. Er ist überzeugt, dass vor höchstens 10000 Jahren eine weltweite Überschwemmung stattfand: "Es könnte sein, dass der fossile Hammer bei dieser Flut abgelagert und eingschlossen wurde." Für diese Vermutung würde das versteinerte Holz des Stiels und die mit dem Stahl des Hammerkopfs verschmolzene Kruste sprechen. Diese muss unter grossem Druck- und Hitzeeinfluss entstanden sein. Doch diese Erkenntnis hat Konsequenzen. Zillmer: "In diesem Fall muss man jedoch akzeptieren, dass das den Hammer umgebende Gestein auch jung ist!" Aber das würde wiederum die Altersbestimmung der Gebirge über den Haufen werfen. 140 oder gar 400 Millionen Jahre müssten ersatzlos gestrichen werden. Das ist ein Zeitraum, der innerhalb des Evolutionsschemas als die entscheidende Entwicklungsphase für Tiere und Menschen gilt. – Wie alt ist die Erde wirklich – oder würde die Frage besser lauten: Wie jung ist sie?


Ich glaube an die Schöpfungslehre und NICHT an die Evolutions"Theorie"!!!


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~nora~
"Ich singe dir mit Herz und Mund,
Herr, meines Herzens Lust;
ich sing und mach auf Erden kund,
was mir von dir bewußt
(..)" v. Paul Gerhardt
Galater 5,1: "Für die Freiheit hat uns Christus befreit; so stehet nun fest und lasset euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!"
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