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 Das "Abenteuer" BIBEL
nora Offline




Beiträge: 571

05.12.2006 15:17
Die Auferstehung Jesu Christi antworten
13. Die Auferstehung Jesu Christi

Mit der Auferstehung Jesu Christi steht und fällt der christliche Glaube. Wenn Christus nicht auferstanden ist, ist das ganze Christentum ein riesiger Schwindel, die grösste Irreführung aller Zeiten. Und Jesus, der seinen Tod und seine Auferstehung mehrmals vorhergesagt hat, wäre der grösste Lügner und Betrüger aller Zeiten. Ist er dagegen auferstanden, bereitet es keine Mühe, an jedes andere seiner Wunder zu glauben, denn ein grösseres Wunder, als von den Toten aufzustehen, gibt es nicht. Welche Tatsachen sprechen für die Auferstehung?

• Das leere Grab

Hätten die Juden oder Römer die Leiche Jesu vorzeigen können, wäre die Auferstehungsbotschaft sofort widerlegt gewesen. Deshalb die Wachen am Grabe. Aber die Leiche war und blieb verschwunden.
Die Hohenpriester verbreiteten, die Jünger hätten die Leiche gestohlen (Matth. 18, 11–15). Für eine bewusste Lüge aber wird wohl niemand zum Märtyrer: die Jünger sind jedoch für ihre Behauptung in den Tod gegangen. Aber auch die Theorie eines Scheintodes Jesu ist absurd. Wie hätte er sich halbtot von den Leinentüchern befreien und allein den Stein wegrollen können?

• Die Erscheinung Jesu

40 Tage lang, zwischen Ostern und Himmelfahrt, erschien Jesus 10-mal an ganz verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten verschiedenen Menschen. Einmal wird von über 500 Augenzeugen berichtet (1. Kor. 15, 6). Halluzinationen geschehen nicht gegen die Überzeugung des Betroffenen. Die Jünger waren aber völlig ungläubig in bezug auf die Auferstehung. Niemand glaubte daran (Thomas der Zweifler!). Jesus selbst musste sie davon überzeugen, dass er keine Sinnestäuschung war (Lukas 24, 36–43).

• Die Wandlung im Leben der Jünger
Nach der Kreuzigung verwirrt, kraft- und kopflos, feige, furchtsam, ein Bild des Jammers, wenige Tage später todesmutig und in unerschütterlicher Gewissheit – wie lässt sich das erklären? Und wie lässt sich erklären, dass seit 1900 Jahren Menschen in gleicher Weise total verändert werden, wo sie sich mit ihrem Leben Jesus anvertrauen – bis hin zu körperlichen Heilungen und Befreiung von schweren Abhängigkeiten? Alle Tatsachen deuten darauf hin, dass sich etwas ganz Reales, ungeheuer Einschneidendes ereignet hat, das unverändert bis in unsere Zeit eine Wirkung ausübt.


14. Der Selbstanspruch Jesu – Grössenwahn oder Wahrheit?


Jesus verstand sich weder als Reformer, Sozialrevolutionär, weiser Morallehrer noch grosser Prophet, sondern als Sohn Gottes. Diesen Anspruch hat er mehrmals eindeutig bekräftigt: «Ich und der Vater sind eins» (Joh. 10, 30); «Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen» (Joh. 14, 9). Auf die Frage des Hohepriesters, ob er der Messias, der Sohn Gottes, sei, antwortete er: «Du hast es gesagt!» Er wusste, dass es bei dieser Antwort um Leben und Tod ging (Matth. 26, 63–64).

Sind diese Worte falsch, dann ist Jesus nicht «die Wahrheit» und kein grosser Mensch, sondern ein grosser Lügner. Sein ganzes Leben wäre totale Lüge und Heuchelei. Wusste er dagegen nicht, was er redete, wäre er verrückt, ein Irrer. Gegen beide Möglichkeiten spricht sein gesamtes Leben, jedes Wort, jeder Schritt. Stets war er bei klarem Verstand, scharfsinnig und logisch denkend, ausgeglichen und selbstbeherrscht, wahrhaftig und selbstlos bis zum letzten Atemzug: «Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.»
Wenn Jesus auferstanden ist und seine Worte wahr sind, dann sind auch alle seine Aussagen über Sünde, Hölle, Satan, ewiges Leben, ewiges Verderben, Umkehr und Vergebung wahr! Dann ist es lebenswichtig, darüber Bescheid zu wissen. Jesus verstand jedes dieser Worte als Realität.



weiter...
15. Der persönliche Beweis: Die «christliche Erfahrung»
http://flingk.com/3ai1vv8

Download: "Gott persönlich kennen lernen" (pdf)
http://flingk.com/15f640x2

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~nora~
"Ich singe dir mit Herz und Mund,
Herr, meines Herzens Lust;
ich sing und mach auf Erden kund,
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(..)" v. Paul Gerhardt
Galater 5,1: "Für die Freiheit hat uns Christus befreit; so stehet nun fest und lasset euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen!"
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